Reaktionen nach den Verfolgungen: "Ja, ich habe mit Ole gerechnet"
XC-Ski Redaktion am 12.02.2012 - 19:28 Uhr

© Manzoni/NordicFocus
Ole Einar Bjoerndalen und Kaisa Mäkäräinen haben die letzten Wettkämpfe vor den Weltmeisterschaften für sich entschieden. Hier die Stimmen von den Pressekonferenzen:
Es war schön zu gewinnen….Das war wichtig für mein Selbstvertrauen im Hinblick auf die Weltmeisterschaften. Es zeigt, dass im Biathlon alles möglich ist. Ich war im Sommer in sehr schlechter Form, nachdem ich einige Verletzungen hatte. Aber ich war sehr motiviert, wieder zurückzukommen. Ich liebe meinen Sport und gebe nicht auf. Ich weiß ja, wie schnell Martin ist und so bin ich beim ersten Anstieg sehr schnell angegangen und habe dann gesehen, dass er mich nicht einholen konnte. Dann konnte ich es etwas ruhiger angehen lassen.
Ja, ich habe mit Ole gerechnet, aber auch mit anderen. Ich bin heute sehr stolz, Zweiter zu sein und hier neben dem König des Biathlon zu sitzen. Emil und ich sind beide müde. Das war das letzte Schießen vor der WM und es gab eine Menge Druck und so erging es uns nicht sehr gut. Aber bei mir hat es dann trotzdem noch ganz gut geklappt.
Ich war bislang der Einzige in unserer Mannschaft, der es noch nicht auf das Podium geschafft hatte. Ich wollte das vor der WM schaffen. Ich war einige Male knapp dran, aber nun bin ich sehr glücklich es erreicht zu haben.
Ich war sehr motiviert und sehr konzentriert…ich wusste, dass es hart sein würde, Magdalena zu schlagen, aber ich habe mich ganz auf mich und mein Tun konzentriert. Ich konnte ja nichts beeinflussen, was sie tat. Es war ein guter Tag für mich. Ich war ein wenig müde auf der Strecke, aber sehr gut drauf am Schießstand.
Mit dem zweiten Platz bin ich schon zufrieden, aber es hätte auch der Sieg sein dürfen. Es waren ganz einfach zwei Fehler zu viel. Läuferisch ging es schon ganz gut, aber es war auch schwer. Zum letzten Tag haben sie uns heute den steilen Anstieg eingebaut, das war schon ganz schön heftig. Ich bin froh, dasss ich die Dasha noch gehalten habe, das sagt schon etwas. Da bin ich auch ein bisschen stolz drauf. Ich denke, heute war meine Fitness bei 95%, aber ich bin müde nach der harten letzten Runde. Ich bin nun die nächsten drei Tage bei mir daheim und mache ganz normale Dinge und dann geht es nach Obertilliach für ein Trainingslager.
Ich bereite mir selber viele Probleme und dagegen muss ich eine Lösung finden. Ich denke, ich habe noch ein wenig Zeit vor der WM um dafür die Antworten zu finden.
Ole Einar Bjoerndalen (NOR)
Es war schön zu gewinnen….Das war wichtig für mein Selbstvertrauen im Hinblick auf die Weltmeisterschaften. Es zeigt, dass im Biathlon alles möglich ist. Ich war im Sommer in sehr schlechter Form, nachdem ich einige Verletzungen hatte. Aber ich war sehr motiviert, wieder zurückzukommen. Ich liebe meinen Sport und gebe nicht auf. Ich weiß ja, wie schnell Martin ist und so bin ich beim ersten Anstieg sehr schnell angegangen und habe dann gesehen, dass er mich nicht einholen konnte. Dann konnte ich es etwas ruhiger angehen lassen.
Martin Fourcade (FRA)
Ja, ich habe mit Ole gerechnet, aber auch mit anderen. Ich bin heute sehr stolz, Zweiter zu sein und hier neben dem König des Biathlon zu sitzen. Emil und ich sind beide müde. Das war das letzte Schießen vor der WM und es gab eine Menge Druck und so erging es uns nicht sehr gut. Aber bei mir hat es dann trotzdem noch ganz gut geklappt.
Dimitry Malyshko (RUS)
Ich war bislang der Einzige in unserer Mannschaft, der es noch nicht auf das Podium geschafft hatte. Ich wollte das vor der WM schaffen. Ich war einige Male knapp dran, aber nun bin ich sehr glücklich es erreicht zu haben.
Kaisa Mäkäräinen (FIN)
Ich war sehr motiviert und sehr konzentriert…ich wusste, dass es hart sein würde, Magdalena zu schlagen, aber ich habe mich ganz auf mich und mein Tun konzentriert. Ich konnte ja nichts beeinflussen, was sie tat. Es war ein guter Tag für mich. Ich war ein wenig müde auf der Strecke, aber sehr gut drauf am Schießstand.
Magdalena Neuner (GER)
Mit dem zweiten Platz bin ich schon zufrieden, aber es hätte auch der Sieg sein dürfen. Es waren ganz einfach zwei Fehler zu viel. Läuferisch ging es schon ganz gut, aber es war auch schwer. Zum letzten Tag haben sie uns heute den steilen Anstieg eingebaut, das war schon ganz schön heftig. Ich bin froh, dasss ich die Dasha noch gehalten habe, das sagt schon etwas. Da bin ich auch ein bisschen stolz drauf. Ich denke, heute war meine Fitness bei 95%, aber ich bin müde nach der harten letzten Runde. Ich bin nun die nächsten drei Tage bei mir daheim und mache ganz normale Dinge und dann geht es nach Obertilliach für ein Trainingslager.
Darya Domracheva (BLR)
Ich bereite mir selber viele Probleme und dagegen muss ich eine Lösung finden. Ich denke, ich habe noch ein wenig Zeit vor der WM um dafür die Antworten zu finden.
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