Reaktionen nach den Verfolgungen: "Wie man hört, bin ich krank"
XC-Ski Redaktion am 04.02.2012 - 20:45 Uhr

© Laiho/NordicFocus
Magdalena Neuner und Arnd Peiffer: Zwei Deutsche stehen heute ganz oben auf dem Podium. Lest hier, was sie nach dem Rennen sagten ...
Es ist auch für mich erstaunlich, heute zu gewinnen. Es ist schon sehr beruhigend zu wissen, dass ich in dieser Form bin. Es war keine leichte Woche, wie man schon an meiner Stimme hören kann bin ich krank. Ich habe mich am Schießstand sehr konzentriert….wenn ich ganz gesund wäre….würde ich wohl auch nur gewinnen… Heute war es bisschen spielerisch. Ich habe mich von den Atemwegen aber nicht so gut gefühlt, aber läuferisch ging es gut. Mit der letzten guten Stehendeinlage war es einfach schön. Der König tat mir ein bisschen leid, er musste da oben frieren, ich konnte mich im Rennen zumindest bewegen. Er meinte, er fände es schade, dass ich aufhöre.
Ich wusste vor dem Wettkampf, dass das Schießen sehr wichtig sein würde. Ich habe gut geschossen und bin nun Zweite. Ich hatte ein kleines Tief in Antholz, aber nun fühle ich mich besser. Meinen Mann und meinen Sohn hier zu haben, war diese Woche für mich sehr wichtig. Es gab eine Menge Anfeuerungsrufe auf der Strecke und das hat mir gutgetan.
Es war zu kalt und ich hatte kein Gefühl in meinen Fingern. Dann hatte ich Probleme mit meinem Bolzen. Ich denke, viele von uns wären heute lieber im Warmen geblieben als an den Start zu gehen. Aber ich liebe den Wettkampf und es war einer im wahrsten Sinne des Wortes. Vor dem Wettkampf habe ich nur an das Rennen gedacht und mich darauf konzentriert und nicht an ein bestimmtes Ergebnis gedacht.
Der Sprintwettkampf ist immer noch mein Favorit, aber ich habe heute gezeigt, dass ich auch andere Wettkämpfe als den Sprint gewinnen kann. Das war ziemlich aufregend! Ich hatte schon Wettkämpfe, bei den ich mich auf der Strecke besser gefühlt habe und einige bei denen ich schneller geschossen habe, aber mit dem fehlerfreien Schießen und dem Sieg war es wohl irgendwie ziemlich perfekt.
Es war meine Taktik, bis zum Flachstück zu warten, wo ich am stärksten bin und dann habe ich meinen Plan umgesetzt. Ich wusste, dass Evgeniy an den Anstiegen angreifen würde, denn dort ist er stark und so habe ich abgewartet und meine Taktik ist aufgegangen. Mir geht es auf dem Podium gut! Es wäre schön, wenn auch weitere Mannschaftskollegen von mir öfter hier oben wären, aber das gab es eben sonst eher selten. Wir sind aber gerade mal bei der Halbzeit der Saison angelangt und ich hoffe, dass unsere Mannschaft am Ende besser sein wird, als wir es momentan sind.
Gestern habe ich mich ausgeruht und heute habe ich mich konzentriert, hart gearbeitet und hatte Erfolg. Im ersten Teil des Wettkampfes bin ich nicht so schnell gelaufen aber ich habe mein eigenes Tempo gefunden und im Schießen lief es nicht so schlecht. Es war ein guter Tag für mich.
Magdalena Neuner (GER)
Es ist auch für mich erstaunlich, heute zu gewinnen. Es ist schon sehr beruhigend zu wissen, dass ich in dieser Form bin. Es war keine leichte Woche, wie man schon an meiner Stimme hören kann bin ich krank. Ich habe mich am Schießstand sehr konzentriert….wenn ich ganz gesund wäre….würde ich wohl auch nur gewinnen… Heute war es bisschen spielerisch. Ich habe mich von den Atemwegen aber nicht so gut gefühlt, aber läuferisch ging es gut. Mit der letzten guten Stehendeinlage war es einfach schön. Der König tat mir ein bisschen leid, er musste da oben frieren, ich konnte mich im Rennen zumindest bewegen. Er meinte, er fände es schade, dass ich aufhöre.
Olga Zaitseva (RUS)
Ich wusste vor dem Wettkampf, dass das Schießen sehr wichtig sein würde. Ich habe gut geschossen und bin nun Zweite. Ich hatte ein kleines Tief in Antholz, aber nun fühle ich mich besser. Meinen Mann und meinen Sohn hier zu haben, war diese Woche für mich sehr wichtig. Es gab eine Menge Anfeuerungsrufe auf der Strecke und das hat mir gutgetan.
Darya Domracheva (BLR)
Es war zu kalt und ich hatte kein Gefühl in meinen Fingern. Dann hatte ich Probleme mit meinem Bolzen. Ich denke, viele von uns wären heute lieber im Warmen geblieben als an den Start zu gehen. Aber ich liebe den Wettkampf und es war einer im wahrsten Sinne des Wortes. Vor dem Wettkampf habe ich nur an das Rennen gedacht und mich darauf konzentriert und nicht an ein bestimmtes Ergebnis gedacht.
Arnd Peiffer (GER)
Der Sprintwettkampf ist immer noch mein Favorit, aber ich habe heute gezeigt, dass ich auch andere Wettkämpfe als den Sprint gewinnen kann. Das war ziemlich aufregend! Ich hatte schon Wettkämpfe, bei den ich mich auf der Strecke besser gefühlt habe und einige bei denen ich schneller geschossen habe, aber mit dem fehlerfreien Schießen und dem Sieg war es wohl irgendwie ziemlich perfekt.
Emil Svendsen (NOR)
Es war meine Taktik, bis zum Flachstück zu warten, wo ich am stärksten bin und dann habe ich meinen Plan umgesetzt. Ich wusste, dass Evgeniy an den Anstiegen angreifen würde, denn dort ist er stark und so habe ich abgewartet und meine Taktik ist aufgegangen. Mir geht es auf dem Podium gut! Es wäre schön, wenn auch weitere Mannschaftskollegen von mir öfter hier oben wären, aber das gab es eben sonst eher selten. Wir sind aber gerade mal bei der Halbzeit der Saison angelangt und ich hoffe, dass unsere Mannschaft am Ende besser sein wird, als wir es momentan sind.
Evgeniy Garanichev (RUS)
Gestern habe ich mich ausgeruht und heute habe ich mich konzentriert, hart gearbeitet und hatte Erfolg. Im ersten Teil des Wettkampfes bin ich nicht so schnell gelaufen aber ich habe mein eigenes Tempo gefunden und im Schießen lief es nicht so schlecht. Es war ein guter Tag für mich.
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